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Kapitel 1 – Buenos Aires, Argentinien

Das Schlafzimmerlicht wurde plötzlich eingeschaltet und Claras Welt flog auseinander. Drei Männer in Luchador-Masken stürmten in den Raum und umringten das Bett wie ein Wrestling-Team, das um den Ring herumstand. Sie drehte den Kopf, um nach Vicente zu sehen, aber von ihrem Mann sah sie nur den Rücken.

Unten auf der Straße tanzten Karnevalsgruppen. Buenos Aires nahm keine Notiz von dem Drama, das sich in ihrem Schlafzimmer entspann. Trommelwirbel und Beckenklang drangen zu ihnen herauf. Die Murga-Porteños-Gruppen trommelten die letzten Takte der Despidida, des letzten Lieds.

Der Untersetzte schlug mit einem Baseballschläger auf Vicente ein. Mit einem Krachen kam der Schläger auf den Beinen ihres Mannes auf. Die Matratze wurde unter dem Schlag zusammengedrückt, und Clara schauderte. Vicente grunzte, blieb aber reglos. Millionen von Bildern gingen ihr durch den Kopf – ihre Mutter, die Kumpane ihres Vaters, seine Konkurrenten. Immer, wenn jemand von ihnen verschwunden war, musste es so begonnen haben.

Dreh dich um.

Vicente verkrampfte sich neben ihr. Er ließ seine Hand in ihre gleiten und ergriff sie unter dem Laken, ohne sie anzusehen. Sie drückte zurück und kämpfte darum, ihre gehetzten Gedanken unter Kontrolle zu bringen. Sie hatten alles bis in die Einzelheiten geplant. Nur geschnappt zu werden, das war kein Teil des Plans.

Dann wandte der Mann sich Clara zu. Er trug eine grellgrüne Maske mit dicken roten Rändern um Augen und Mund. Sein Blick bohrte sich in ihren und forderte sie heraus. Sie packte das seidene Bettlaken mit der freien Hand und zog es nach oben. Der Stoff vibrierte bei jedem Schlag ihres rasenden Herzens.

Die Diamanten. Ihr Vater wusste von dem Plan.

„Nennt euren Preis. Ich bezahle euch.“ Ihre Worte waren nur ein Flüstern.

Sie hatten ihre Flucht um zwei Tage aufgeschoben, um auf die Bezahlung für die letzte Diamantenlieferung zu warten. Vicente war dagegen gewesen und hatte darauf bestanden, dass ein Jahr Vorbereitung nicht an einem Tag zunichte gemacht werden sollte. Aber Clara musste unbedingt auch den letzten Peso aus ihrem Vater herausquetschen, um ihn zu ruinieren, um ihn zu bestrafen. Jetzt stand ihre Flucht auf dem Spiel. Wie hatte er es herausgefunden?

„Du kannst mich nicht kaufen, Clara.“ Rodriguez gab sich keine Mühe, seine Stimme zu verstellen. Entweder war er zu dumm oder zu unverschämt, um sich darüber Gedanken zu machen.

„Warum nicht? Hat mein Vater doch auch getan. Wieviel willst du?“ Sie zwang ihre Stimme, ruhig zu bleiben, auch wenn ihr die Galle hochkam. Ihr Vater hatte absichtlich Rodriguez geschickt, weil er wusste, dass sie ihn verabscheute.

Vicente drückte ihre Hand; sie war jetzt schweißnass. Die beiden anderen Männer blieben am Fuß des Bettes stehen und hielten ihre AK47 auf sie beide gerichtet.

„Es geht mir nicht um Geld.“ Er zog die Maske herunter und das Licht der Deckenlampe spiegelte sich in seinem Goldzahn. „Du kannst dich immer noch für mich entscheiden. Ich habe wenigstens eine Zukunft.“

Der große Schlaksige mit der Wolfsmaske lachte und rückte seine Waffe zurecht.

Bastard. Sie war keine Trophäe, die man verheiraten konnte. Und Rodriguez dachte vielleicht, dass er zum inneren Kreis ihres Vaters gehörte, aber Clara wusste es besser. Es konnte eines Tages genauso Rodriguez sein, der vor den Mündungen der Waffen stand. Es war wie bei einem Aquarium voller Hummer, früher oder später war er an der Reihe.

Vicente richtete sich im Bett auf. „Haltet sie da raus.“

Clara zupfte an Vicentes Unterarm. Selbst ihr war klar, dass man Rodriguez nicht verärgern sollte. Er war nicht ohne Grund als der Henker bekannt.

„Schnauze.“ Rodriguez drückte Vicente mit dem Gewehrkolben zurück aufs Bett.

„Ruft meinen Vater an. Es ist ein Missverständnis.“ Sie konnte ihm die Sache mit den Diamanten erklären und ihn überzeugen, dass noch größere Profite drin waren. Ihre Idee, Waffen und Munition gegen Blutdiamanten zu handeln, war für die Organisation eine Goldgrube gewesen, aber ihr Vater hatte nicht einmal ein Danke für sie gehabt. Also hatten Clara und Vicente sich ihren Anteil durch Selbstbedienung verschafft. Sie hatten es verdient.

„Zu spät. Er ist nicht mehr im Lande. Nicht erreichbar.“

„Lügner. Ruf ihn an, Rodriguez. Ich befehle es dir – sofort!“

Rodriguez war nur wenig mehr als ein hochgelobter Schläger, der nur deshalb in der Organisation ihres Vaters aufgestiegen war, weil er zu allem bereit war, auch zum Töten. Wie konnte er wissen, dass ihr Vater vorhatte, das Tagesgeschäft des Kartells an Vicente zu übertragen. Jedenfalls hatte er das gesagt. Sie hatten mit ihm im Resto gespeist, ihrem Lieblingsrestaurant, und das erst vor wenigen Stunden. Hatte ihr Vater seine Schläger losgeschickt, während sie noch beim Essen saßen? Nein, er hatte wahrscheinlich sowohl das Essen als auf die Bestrafung schon vor Tagen inszeniert, um den besten Moment für seine Rache abzuwarten. Das entsprach seinem Sinn für Ironie.

„Ich nehme keine Befehle von verzogenen Gören an.“

„Ruf ihn sofort an!“ Clara hätte sich fast aufgesetzt und vergessen, dass sie unter den Laken nackt war.

„Nein. Es wird Zeit, dass ich mal ein bisschen etwas für mich selbst bekomme.“ Rodriguez drehte sich um und marschierte zu den anderen Männern zurück. Er gab ihnen ein Zeichen mit dem Handgelenk und verschwand im Badezimmer.

Die Männer senkten ihre Waffen etwas, dann musterte erst der eine, dann der andere die Laken, von ihren Füßen bis hoch zu ihrem Gesicht. Sie musste ihre Gesichter nicht sehen, um zu wissen, was in ihren Köpfen vorging. Sie konnte es spüren.

Clara bebte und zupfte an ihrem Laken. Der Wolfsmann lachte und rückte näher. Offensichtlich einer der Gefolgsleute ihres Vaters, aber sie erkannte ihn nicht.

Er schob den Lauf seiner Waffe unter die Überdecke und zog sie damit herunter. Dabei ließ er sie keinen Augenblick aus den Augen. Clara zitterte, wagte aber nicht, sich zu rühren.

Vicente spannte sich neben ihr.

Die leichten Vorhänge flatterten, als ein sanfter Windstoß in das Schlafzimmer fuhr. Die letzten Nachtschwärmer waren verschwunden, und die Dämmerung zog schon fast herauf. Schon konnte sie die ersten schwachen Geräusche des Straßenverkehrs auf der nahen Avenida Libertador vernehmen. Gesetzestreue Porteños begannen ihren vorhersehbaren Arbeitstag. Was würde sie jetzt nicht für diese Art der Langeweile geben.

„Achte auf die Tür“, sagte Wolfsmann zu El Diablo und deutete mit einem Nicken Richtung Flur, während er sie im Blick behielt.

Dann kam er näher und richtete dabei die Waffe immer noch auf ihren Kopf. Er roch nach abgestandenem Zigarrenrauch. Er setzte sich auf die Bettkante und schnitt ihr den Blick auf das offene Fenster ab. Plötzlich fühlte sich das Zimmer eng und erstickend an.

Rodriguez kam aus dem Badezimmer, und der Mann stand eilig auf.

„Jetzt nicht“, sagte Rodriguez und schickte ihn mit einem Wink wieder an die Wand. Er wandte sich Vicente zu. „Hoch mit dir, Arschloch.“

Vicente ließ ihre Hand los. Sie spürte, wie sie nach oben zum Kissen glitt, unter dem er seine Waffe aufbewahrte.

„Schluss mit diesen Mätzchen. Dreh dich um. Raus mit den Händen oder ich schneide sie dir ab.“

Rodriguez genoss es, Vicente herumzukommandieren.

Vicente tat, was ihm befohlen wurde.

„Hoch jetzt. Langsam.“

Er hatte ihr immer noch den Rücken zugewandt – sie konnte seine Augen nicht sehen.

„Gib mir eine Minute.“

„Gar nichts gebe ich dir, Schwachkopf. Los jetzt.“

Vicente stolperte nackt auf die Füße. Er hielt die Arme ergeben in die Höhe.

„Ins Badezimmer. Los.“ Rodriguez stieß ihm den Lauf der Waffe heftig in den Rücken und schob ihn vorwärts.

„Nein!“ Clara packte ihr Wasserglas vom Nachttisch und schleuderte es auf Rodriguez. Es verfehlte ihn und zersplitterte an der Wand.

Vicente drehte sich um, um einen Blick auf sie zu erhaschen.

“Mi amor, nuestro sueño. Nunca olvides.”

Er stolperte, als Rodriguez ihm den Gewehrkolben in den Rücken rammte.

Sein Gesicht war in ihrem Gedächtnis eingebrannt, als das Schießen begann.

Unser Traum. Vergiss ihn nie.

Niemals.

Ihr letzter Gedanke wurde vom Stakkato des Gewehrfeuers übertönt.

Dann wurde alles schwarz.

 

 

Kapitel 2 – Vancouver, Kanada

Es gibt zwei Arten von Dieben. Die erste Sorte raubt dich mit vorgehaltener Waffe aus, und manchmal tötet sie dich. Wirtschaftsermittlerinnen wie Katerina Carter hatten mit der zweiten Sorte zu tun. Diese Sorte trug keine Waffe, stieß keine Drohungen aus, und verlangte nichts weiter von dir als dein Vertrauen. Und sie waren auch gut darin, es zu erlangen. Chief Financial Officer Paul Bryant gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie. Er stahl alles Mögliche am helllichten Tag.

„Verdammt! Ich hatte schon immer ein schlechtes Gefühl bei Bryant. Aber fünf Milliarden Dollar? Unmöglich.“

Susan Sullivan, CEO von Liberty Diamond Mines, saß auf Bryants Schreibtischkante und starrte von oben auf Kat herunter. Sie trug Prada in Schokoladenbraun und dazu einen feindseligen Ausdruck im Gesicht.

Kat zupfte an ihrem Rock und versuchte, die zwanzig Zentimeter lange Laufmasche in ihren Nylons zu kaschieren. Unter dem Schreibtisch suchten ihre Zehen nach ihren Jimmy Choos, die eine halbe Größe zu klein waren, und sie wünschte, sie hätte stattdessen ihre flachen Schuhe angezogen.

„Hier ist es.“ Kat zog die Anleihepapiere aus der Akte. Warum hatte Susan ein kleines Licht wie sie engagiert und keine größere Firma? Ihr größter Fall bisher, ein Bingo-Betrug um eine halbe Million Dollar, verblasste im Vergleich zu Liberty. Meist schnüffelte sie nur in erbitterten Scheidungsfällen nach verborgenen Vermögenswerten oder half Versicherungsunternehmen, betrügerische Forderungen abzuwehren. Selbst diese Art von Arbeit war mit der Rezession versiegt. Sie war sich nicht einmal sicher, dass ihr Taschenrechner genug Stellen hatte, um das hier nachzurechnen.

Kat lehnte sich in Paul Bryants Stuhl zurück und fuhr mit ihren Fingerspitzen über das weiche Kalbsleder der Armlehne. Sie musste jetzt cool bleiben und brauchte einen Sicherheitsabstand von Susan. Sie war am frühen Morgen bei Liberty eingetroffen, nachdem sie einen panischen Anruf von Susan erhalten hatte. Jetzt war es bereits nach fünf an einem regnerischen Freitagabend. Seit über einer Stunde hatten sie immer wieder das gleiche fünfminütige Gespräch, und Libertys CEO wollte es immer noch nicht wahrhaben.

„So viel Geld hat Liberty gar nicht. Wie hätte er dann überhaupt so viel stehlen können?“ Susan stach mit ihrem Montblanc-Stift in die Schreibunterlage und brach dabei die Feder ab.

Kat zuckte zusammen, als der juwelenbesetzte Stift in den Filz fuhr und Tinte über den Schreibtisch spritzte. Die Spritzer verfehlten die Kontoauszüge und Anleihedokumente nur knapp – die einzigen Beweise für Bryants Betrug. Sie riss sie aus der Gefahrenzone.

„Hiermit.“ Kat hielt die Papiere in die Höhe und blickte gleichzeitig auf ihren PaperMate, dankbar für ihren einfacheren Geschmack. „Geld aus der Anleihe.“

Wie konnte es zwei volle Tage dauern, so eine gewaltige Unterschlagung zu entdecken? Das war, als würde man zur Mittagszeit einen Kunstraub im Louvre übersehen. Von Susan würde sie keine klare Antwort bekommen. Narzisstische CEOs schoben die Schuld immer auf jemand anderen.

Niemand hatte es auch nur einen Moment lang für real gehalten. Schließlich glichen sich Soll und Haben am Ende aus, und Liberty war nicht groß genug, mit einer einzigen Transaktion Milliarden zu bewegen. Der Buchhalter, der die Unterschlagung entdeckte, wartete zunächst darauf, Paul Bryant zu informieren. Dieser war auf Geschäftsreise. Als der CFO nicht zurückkehrte, wurde schmerzhaft offensichtlich, warum.

„Welche Anleihe? Das muss ein Irrtum sein.“

Paul Bryant hatte Liberty bis zum Anschlag mit Subprime-Krediten vollgesogen, kurzfristigen Krediten, die mit einer Kontoüberziehung vergleichbar waren. Dann war er verschwunden, und mit ihm das Geld. Kat hatte erst vor weniger als einer Stunde zerknitterte Ausdrucke der drei Banküberweisungen in Bryants Schreibtisch gefunden.

„Hier.“ Kat deutete unten auf das Schriftstück. „Sie und Bryant haben beide die Anleihepapiere unterschrieben.“

„Geben Sie mir das.“

Susan riss Kat die Papiere aus der Hand und blendete sie dabei mit einem monströsen Solitär, der in der Halogen-Bürobeleuchtung glitzerte. Er musste mindestens drei Karat haben, wahrscheinlich stammte er aus einer von Libertys Minen.

„Offensichtlich gefälscht. Glauben Sie wirklich, ich würde Sie anrufen, wenn ich etwas damit zu tun hätte?“

„Nein.“ Kat hielt ihre Stimme unter Kontrolle. „Ich muss nur prüfen, ob Sie …“

„Katerina, jede Sekunde, die wir damit verbringen, Kleinigkeiten zu diskutieren, gibt Paul Bryant noch mehr Zeit davonzukommen.“

Susan stand auf und warf ihren Stift in hohem Bogen in Richtung Papierkorb. Er verfehlte ihn, und Kat musste sich dazu zwingen, ihn nicht aufzuheben. Der Zweitausend-Dollar-Stift würde gerade so viel bringen, dass sie ihre nächste Kreditkartenrate bezahlen könnte.

Kat versuchte eine andere Herangehensweise. „Wann haben Sie Bryant zuletzt gesehen?“

Susan trat zum Fenster und wandte Kat dabei den Rücken zu.

„Letzte Woche vielleicht? Ich weiß es nicht mehr.“ Susan drehte sich zu Kat um und verschränkte die Arme. „Ich weiß nicht, was das mit all dem hier zu tun haben soll.“

Kats Blackberry summte. Sie warf einen Blick auf die Anrufanzeige und ließ sie auf die Mailbox laufen. Ihr Vermieter rief wieder einmal wegen der überfälligen Miete an.

„Jede Einzelheit hilft, und Sie haben zwei Jahre lang jeden Tag mit ihm zusammengearbeitet. Ist Ihnen nichts Verdächtiges aufgefallen?“

„Wenn es so wäre, würden wir dann dieses Gespräch führen?“ Susan nahm die Arme auseinander und blickte nach unten auf ihre Hände. „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass er das Unternehmen so zugrunde richten würde.“

„Hat er irgendwelche Suchtprobleme? Glücksspiel, Drogen? Geldprobleme?“

„Woher zum Teufel soll ich das wissen?“

Als Susan sich mehr und mehr aufregte, glaubte Kat einen leichten Akzent zu hören, aber sie konnte ihn nicht unterbringen. „War er wegen irgendetwas verbittert? Wurde er bei einer Beförderung übergangen oder so etwas?“

„Nein. Und seine Psychoanalyse bringt uns das Geld auch nicht zurück.“

Die meisten Wirtschaftsverbrecher mussten irgendetwas befriedigen: entweder eine Sucht oder ihr Ego. Aber Susan zufolge hatte Bryant keinerlei Probleme.

„Ich kann das Geld wahrscheinlich in ein paar Tagen aufstöbern.“ Es tatsächlich zurückzubekommen war ein ganz anderes Problem, aber sie konnte es sich nicht leisten, noch mehr Zeit durch Diskussionen mit Susan zu verschwenden. „Hat die Polizei irgendwelche Anhaltspunkte?“

„Sie hat damit nichts zu tun. Ich habe stattdessen Sie angeheuert.“

Kat blieb der Mund offenstehen.

„Sie haben ihn nicht als vermisst gemeldet?“

„Auf keinen Fall. Wenn das herauskommt, rauscht der Aktienkurs in den Keller.“

„Aber Liberty ist eine Aktiengesellschaft – Sie müssen zumindest eine Presseerklärung herausgeben, bevor die Märkte am Montag wieder öffnen. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Und ich kann Geld aufstöbern, aber keine Menschen. Selbst wenn die Spur des Geldes zu ihm führt, das ist ein Job für die Polizei. Ich kann nicht …“

Susan wischte einen imaginären Fussel von ihrem Wollrock.

Kann nicht gibt es nicht in meinem Wörterbuch. Ich zahle Ihnen eine Menge Geld. Wollen Sie den Fall oder nicht?“

Susan drehte sich um und marschierte aus dem Büro heraus, ohne Kats Antwort abzuwarten.

 

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